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Industrielle Plasmabrenner
in Plasmasystemen - Anlagen für die Plasmavergasung, Abfallbeseitigung und Abfallschmelzung
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Plasmareaktoren, Vergaser
und Plasmaausbrennkammern -
Plasma-Hydrocracking-Anlagen
für schweres Erdöl, Rohöl und Altöle - Plasmapyrolyseanlagen für Erdgas, Methan und anderen Kohlenwasserstoffen
- Hybrid-Plasmaanlage und Modernisierung von Pyrolyseanlagen für feste Abfälle
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Industrielle Plasmabrenner
Plasmapyrolyseanlagen von Erdgas, Methan und Kohlenwasserstoffen
PLAZARIUM PPS
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Beschreibung
Die mobilen Anlagen für den Plasma-Pyrolyseprozess PLAZARIUM PPS sind für die Durchführung eines umwelt- und energieeffizienten technologischen Verfahrens zur Zersetzung flüssiger und gasförmiger Kohlenwasserstoffe sowie anderer chemischer Verbindungen unter Einwirkung extrem hoher Temperaturen im Plasmastrahl(≈ 5000 °C) ausgelegt. Diese Temperaturen gewährleisten eine Hochtemperatur-Pyrolyse (thermische Zersetzung) der im Gas enthaltenen Komponenten.
Die mobilen Anlagen für den Plasma-Pyrolyseprozess PLAZARIUM PPS sind für die Durchführung eines umwelt- und energieeffizienten technologischen Verfahrens zur Zersetzung flüssiger und gasförmiger Kohlenwasserstoffe sowie anderer chemischer Verbindungen unter Einwirkung extrem hoher Temperaturen im Plasmastrahl(≈ 5000 °C) ausgelegt. Diese Temperaturen gewährleisten eine Hochtemperatur-Pyrolyse (thermische Zersetzung) der im Gas enthaltenen Komponenten.


Die Plasma-Pyrolyseanlage ist neben ihrer Mobilität modular aufgebaut – sowohl hinsichtlich des gesamten technologischen Schemas als auch einzelner Komponenten. Dies ermöglicht es, auf einer einzigen Plattform, die als speziell ausgeführter 20-/30-/40-Fuß-Transportcontainer dient, unterschiedliche Varianten technologischer Prozessschemata zur Verarbeitung eines breiten Spektrums von Kohlenwasserstoffen mittels Pyrolyse (thermischer Zersetzung) zu konfigurieren.



Als Einsatzstoffe für die Verarbeitung dienen Erdgas, Schiefergas, Pyrolysegas, Gasöl, Heizöl (Schweröl) sowie beliebige schwere Kohlenwasserstofffraktionen, Pyrolyseflüssigkeiten (synthetisches Rohöl), Rohöl und verschiedene Kohlenwasserstoffe wie Methan CН4, Ethen C2H4, Ethan C2H6, Propen C3H6, Propan C3H8, Butan C4H10 sowie andere Kohlenwasserstoffgase.



Das technische Ergebnis des Betriebs des Plasmareaktors der Plasma-Pyrolyseanlage PLAZARIUM PPS ist die Zersetzung der chemischen Zusammensetzung des Einsatzstoffes (Kohlenwasserstoffe) durch thermische Spaltung unter Einwirkung einer Wasserstoff-Methan-Plasmaatmosphäre, die von einem elektrischen Lichtbogenplasmatron erzeugt wird. Dabei bestehen die Endprodukte überwiegend aus Wasserstoff und technischem Kohlenstoff (oder Acetylen, abhängig von der Prozesstemperatur). Der Zersetzungsprozess verläuft unter vollständigem Ausschluss der Bildung von Kohlendioxid (СО2) und ohne Emissionen in die Atmosphäre (СО2-neutrale Technologie). -
SpezifikationМобильная установка плазменного пиролиза
ПЛАЗАРИУМ PPS (Блок плазменного пиролиза):Kennwerte Wert Art des Einsatzstoffs Flüssig und gasförmig
(verschiedene Anlagen- und Reaktorausführungen)Leistungsfähigkeit der Plasmaanlage
(bezogen auf den Einsatzstoff)Abhängig von den Betriebsmodi und der installierten Leistung des Plasmasystems (Anmerkung 1) Zuführmodus des Einsatzstoffs (Kohlenwasserstoffe) Konstant, kontinuierlich Art des Wärmeträgers Niedertemperaturplasma (≈ 5000 °C) Betriebstemperatur in der Kammer des Plasmareaktors, °C von 1200 bis 3200
(abhängig von Betriebsmodus,
Prozess und gewünschten Endprodukten)Art der Kühlung der Anlagenkonstruktionen Wasserkühlung mit möglicher Wärmerückgewinnung Anzahl der Kühlkreisläufe von 1 bis 5 Temperatur der Außenwände der Gehäuse und Schutzverkleidungen nicht mehr als 40 °C Basisches plasmaerzeugendes Gas Erdgas, Methan (CН4) ,Wasserstoff (Н2) ,Gasgemische Netzwechselspannung, V 3 Phasen, 380±10% (Anmerkung 2) Netzfrequenz, Hz 50 (Standard) oder 60 (auf Anfrage) Leistungsaufnahme der Hauptprozessausrüstung (ohne industrielles Plasmasystem) von 25 kW bis zu 20 % der Gesamtleistung des industriellen Plasmasystems (abhängig von der Produktivität) Brand- und Explosionsschutzsystem Explosionsventile mit manuellen und automatischen Systemen zur Einspeisung von Stickstoff/Argon Produkte am Ausgang der Plasma-Pyrolyseanlage (abhängig vom Betriebsmodus)Wasserstoff (Н2) und technischer Kohlenstoff (С) und/oder Acetylen (C2Н2) Betriebsumgebungstemperatur, °C von - 40 bis +50 ußenabmessungen, L×B×H, m entspricht den Abmessungen der Seecontainer -20/30/40 Fuß Containeranzahl von 1 bis 2 und mehr Gesamtmasse der Einheit, Tonnen von 8 bis 40
(in Abhängigkeit von der Produktivität)Betriebsart (Arbeitszyklus-Koeffizient) konstant / kontinuierlich (Wirkungsgrad=100%) Erforderliche Aufstellfläche 250 - 300 m2 je 200 kW Plasmasystemleistung (abhängig von der Konfiguration)Berechnete Lebensdauer der Anlage bis zu 20 - 25 Jahre
(Anmerkung 6)Erforderliches Bedienpersonal 3 Personen pro Schicht (Schichtdauer: 8 Stunden)
Anmerkungen:
1 - Die Leistungsfähigkeit wird vom Endanwender durch die Wahl des Temperaturregimes des Plasma-Pyrolyseprozesses bestimmt, abhängig von der installierten Leistung des Plasmasystems sowie von den am Ausgang des Reaktors der Plasma-Pyrolyseanlage gewünschten marktfähigen Endprodukten.
2 - Das industrielle Plasmasystem der Plasma-Pyrolyseanlage sowie weitere Energiesysteme gewährleisten eine automatische Anpassung an jede Eingangsspannung im Bereich von 380–450 V bei dreiphasiger Versorgung.
3 - Plasma-Pyrolyseanlagen werden für den jeweiligen Einsatzstoff (konkretes Kohlenwasserstoffgas) gemäß den Parametern des technischen Lastenhefts des Kunden ausgelegt.
4 - Die Plasma-Pyrolyseanlage kann in einem breiten Bereich der chemischen Zusammensetzung von Kohlenwasserstoffgasen betrieben werden. Eine Anpassung oder Änderung der chemischen Zusammensetzung ist ausschließlich zweckmäßig, um die Reinheit der gewonnenen marktfähigen Produkte zu erhöhen.
5 - Alle Parameter der Plasma-Pyrolyseanlage werden in Übereinstimmung mit den technischen Anforderungen des Kunden gefertigt.
6 - Die berechnete Betriebsdauer der Anlage hängt von ihren Parametern und der jeweiligen Konfiguration ab und wird im technischen Projekt festgelegt. Achtung! Bei Nutzung des Programms für technische Wartung und Support verlängert sich die Lebensdauer der Anlage. Ausführlichere Informationen zum Wartungsprogramm finden Sie im entsprechenden Abschnitt unserer Website.
7 - Die konstruktive Ausführung der Plasma-Pyrolyseanlage wird vom Auftragnehmer festgelegt, wobei die Abmessungen sowie die Anschlussmaße im technischen Projekt der Plasmaanlage mit dem Auftraggeber abgestimmt werden. Dieses technische Projekt stellt die erste Phase der Herstellung der Plasmaanlage dar. -
Liste der AusrüstungPlasmapyrolyseanlagen
PLAZARIUM PPS :Position Anzahl, Stck. Das System der Versorgung (Einspeisung) von Erdgas in den Reaktor der Plasmapyrolyse von Erdgas, Methan und Kohlenwasserstoffen (Anmerkung 1) 1 Komplettes Plasmasystem PLAZARIUM TPS 1 Steuerungssystem mit digitalem und analogem System zur Überwachung und Steuerung der Anlage (Anmerkung 2) 1 Reaktor zur Plasmapyrolyse von Kohlenwasserstoffen mit Ausrüstung für seinen Betrieb 1 Satz Gasanalysegeräte 1 Betriebsanleitung 1 Zusatzausstattung (Option): Rohstoffreinigungssystem (Erdgas (Methan) oder anderes Kohlenwasserstoff-Quellengas) 1 System zur Größentrennung von Ruß mit Ausrüstung für seinen Betrieb 1 Wasserstoff-Reinigungssystem 1 Wärmeenergierückgewinnungs- und Rohstoffvorwärmsystem 1
Anmerkungen:
1 - Die Gestaltung der Versorgungseinheit wird durch die Durchflussrate des Kohlenwasserstoffgases und seine chemische Zusammensetzung bestimmt.
2 - Das Steuerungssystem ist entweder für das gesamte Plasmaanlage unabhängig oder wird vollständig in das Hauptpult der Leiteinrichtung integriert. -
Software


Alle Bestandteile des Plasmapyrolyseanlagen von Erdgas, Methan und Kohlenwasserstoffen PLAZARIUM PPS sind mit Mess- und Regeltechnik und dem einheitlichen Anzeigesystem ausgestattet. Die völlig digitale Steuerung aller Vorrichtungen und Prozesse des Plasmasystems, die parallel auch als voll analoge Steuerung ausgeführt ist, ermöglicht die Verwendung des Plasmasystems unter Bedingungen erhöhter Zuverlässigkeit.


Die automatische Steuerung erfolgt mit Hilfe eines Computers durch die Verbindung über ein lokales Netzwerk innerhalb des Plasmapyrolyseanlagen von Erdgas, Methan und Kohlenwasserstoffen. Es ist möglich, auf technische Statistiken über das Internet zuzugreifen und diese weiterzuleiten.