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Mobile unit for fractionation of liquid hydrocarbons with plasma cracking unit for heavy oil PLAZARIUM MFS

Mobile unit for fractionation of liquid hydrocarbons with plasma cracking unit for heavy oil PLAZARIUM MFS

Model: PLAZARIUM MFS
Die mobilen Plasmarektifizierungsanlagen PLAZARIUM MFS sind in Kombination mit der Rektifiziersäule für die Fraktionierung (Benzin, Dieselkraftstoff, schwere Rückstände (Masut, Goudron und Koks)) mit nachfolgender Verarbeitung des schweren Rückstands im Plasmacrackingaggregat (in Benzin- und Dieselfraktionen) (Verarbeitung von flüssigem synthetischem Erdöl und Roherdöl) ausgelegt.
Der Reaktor der Rektifizierungsanlage MFS und die Rektifiziersäule können in zwei Ausführungen hergestellt werden: diskontinuierlicher Reaktor und diskontinuierliche Rektifiziersäule (Trennung in jeweils eine Fraktion nach dem Erreichen der Temperaturbedingungen) oder kontinuierliche Zufuhr in den Reaktor und kontinuierliche Rektifiziersäule (gleichzeitige Trennung in 3 oder 5 Fraktionen).

Achtung!
  • Das Masut und die restliche schwere Fraktion werden danach im Plasmacrackingaggregat verarbeitet. Dabei entsteht ein Gemisch aus Benzin- und Dieselfraktionen, und es erfolgt eine weitere Destillation in die einzelnen Fraktionen.
  • Die Brennkammer der Rektifizierungsanlage wird mit einer oder mehreren Varianten für die Erwärmung und Temperaturerhöhung im Reaktor ausgestattet:
    • Flüssigbrennstoffbrenner – für einen Betrieb mit allen Arten von Flüssigbrennstoffen (Dieselkraftstoff, synthetischer Flüssigbrennstoff, Öl usw.) geeignet.
    • Elektrische Heizelemente – Möglichkeit, den Betriebszustand schneller zu erreichen und den Arbeitsvorgang zu erleichtern.
    • Gasbrenner – für einen Betrieb mit Erdgas, Kohlenwasserstoffgas, das bei der Pyrolyse, Rektifizierung und beim Cracken gewonnen wird, oder Synthesegas, das aus der Plasmavergasungsanlage für Abfälle kommt, geeignet.


    Hauptvorteile der Rektifizierungsanlage für synthetisches und Roherdöl mit einem Plasmacrackingaggregat für schwere Destillationsrückstände:
    1. Mobilität;
    2. Einfaches System zur Steuerung von Anlage und technologischem Prozess;
    3. Einfach und sicher in Montage und Betrieb, das Personal kommt nicht mit dem Flüssigbrennstoff in Berührung;
    4. Betrieb im Freien und in einem breiten Umgebungstemperaturbereich (von -60 °С bis + 50 °С) sowie bei hoher Feuchtigkeit möglich (die Umgebungsparameter werden entsprechend der technischen Aufgabenstellung für die Entwicklung der Pyrolyseanlage zur Abfallverarbeitung ermittelt);
    5. Da das Synthesegas (СО + H2) aus der Plasmavergasungsanlage zur Aufrechterhaltung der Temperatur im Rektifizierungsreaktor verwendet wird, wird der Prozess der Aufwärmung, des Übergangs in den Betriebsmodus und der Temperaturhaltung billiger, dieser Prozess wird vollkommen umweltfreundlich und die Menge des erzeugten Kraftstoffs wird erhöht;
    6. Vollständige Umweltfreundlichkeit des Rektifizierungsprozesses von flüssigem synthetischem und natürlichem Brennstoff: Alle Rückstände aus dem Rektifizierungsprozess werden als Rohstoff für die Plasmavergasungsanlage PLAZARIUM MGS oder das Plasmacrackingaggregat verwendet.
    7. Durch die vollständige Verarbeitung der Rückstände von schweren Fraktionen zu Benzin und Dieselkraftstoff im Plasmacracking-aggregat wird der technologische Prozess frei von schweren Rückständen, was zu einer wesentlichen Erhöhung der Menge des erzeugten Kraftstoffs (Benzin- und Dieselfraktionen) führt.
    8. Die Anlage kann direkt am Sammelort von Roh- und synthetischem Erdöl betrieben werden;
    9. Die zulässigen Emissionsgrenzwerte entsprechen den Normwerten der EU-Richtlinien.

    10. Achtung!
    11. Bei einem Hybridwerk, das aus zwei Anlagen (Plasmarektifizierungsanlage PLAZARIUM MFS und Plasmavergasungsanlage PLAZARIUM MGS) besteht, gibt es überhaupt keine Emissionen.
    12. Ein Hybridwerk, das aus zwei Anlagen (Plasmarektifizierungsanlage PLAZARIUM MFS und Plasmavergasungsanlage PLAZARIUM MGS) besteht, kann durch die Möglichkeit, Elektroenergie, Wärme und Kraftstoff zu erzeugen, vollkommen kraftstoffunabhängig und energieunabhängig betrieben werden.
    Das Aggregat zur Lagerung und zum Umpumpen von Brennstoff (synthetischer Flüssigbrennstoff, Benzin, Diesel) zwischen der Pyrolyseanlage und der Rektifiziersäule besteht aus 200 Liter-Standardfässern, die schnell ausgetauscht werden können, und einem Füllsystem zur Lagerung verschiedener Brennstofffraktionen sowie großen Behältern zur Lagerung und zum Umpumpen des synthetischen Brennstoffes bzw. Roherdöls.

    Die Anzahl der Fässer und Behälter ist von der Produktivität eines jeden der drei Aggregate abhängig: Pyrolyseaggregat, Rektifizierungsaggregat und Plasmacrackingaggregat für schwere Rückstände (Masut und Goudron).