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Anlage zum Plasma-Cracken von schweren Erdölrückständen </br>(Masut, Goudron, Bitumen), Rohöl</br> und Alt-Motorenölen 
 PLAZARIUM PCS
Anlage zum Plasma-Cracken von schweren Erdölrückständen
(Masut, Goudron, Bitumen), Rohöl
und Alt-Motorenölen
PLAZARIUM PCS

Modell: PLAZARIUM PCS

Die mobilen Plasma-Crackanlagen PLAZARIUM PCS werden für das technologische Verfahren des Plasma-Crackens (Abbau) von schweren Kohlenwasserstofffraktionen mit Hilfe von Plasmastrahlfaktoren verwendet, bei dem Kohlenwasserstoffgas und ein Flüssigkeitsgemisch aus leichten Motorkraftstofffraktionen entsteht.

Als Rohstoff für die Verarbeitung werden schwere Kohlenwasserstoffrückstände (schwere Erdöle und Erdölrückstände wie Masut, Bitumen, Goudron u. a.), gebrauchte Motorenöle, Industrieöle und Betriebsflüssigkeiten für Hydrauliksysteme, Gasturbinenöle, Instrumentenöle, Transformatorenöle, Kompressorenöle und Turbinenöle sowie Gemische verbrauchter Erdölprodukte verwendet.

Der Transport der Abfallbeseitigungsanlage ist sehr einfach, da sie mobil ist. Die Anlage kann somit auf das Fahrgestell eines Fahrzeugs angebracht werden, und es sind nur minimale Montagearbeiten vor Ort erforderlich. Die technologischen Anlagenparameter können mit minimalem Aufwand für die Anpassung der Anlage an die Bedingungen des konkreten Betriebes (hinsichtlich der Zusammensetzung und Menge der zu verarbeitenden Abfälle) flexibel geregelt werden.

Die Mobilität der Plasma-Crackanlage setzt gleichzeitig ihren modularen Aufbau voraus – sowohl hinsichtlich des gesamten technologischen Ablaufs als auch hinsichtlich der einzelnen Elemente. Somit können auf einer einzigen Auflagefläche, für die ein 20/30/40-Fuss-Transportcontainer verwendet wird, verschiedene Varianten des technologischen Ablaufs zur Verarbeitung eines breiten Spektrums von schweren Erdölrückständen angeordnet werden.

Die Plasma-Crackanlage wird bei autonomer Anwendung mit einer in den Reaktor eingebauten Rektifiziersäule zur Fraktionierung des gewonnenen Gemisches in gesonderte Benzin- und Dieselfraktionen ausgestattet.
Plasma-Crackanlage für schweres Erdöl und Altöle PLAZARIUM PCS
Wesentliche Vorteile der Anlage zum Plasma-Cracken von schweren Erdölrückständen (Masut, Goudron, Bitumen) und Alt-Motorenölen PLAZARIUM PCS:
  1. Mobilität und modularer Aufbau der Anlage;
  2. Einfach und sicher in Montage und Betrieb, kein Kontakt des Anlagenpersonals mit Abfällen;
  3. Kein Ballaststickstoff und keine Entstehung von Stickstoffdioxiden (NO2) und Stickoxiden (NOx);
  4. Übersichtlichkeit und Automatisierung des Steuersystems der Anlage und des Prozesses der Abfallbeseitigung;
  5. Möglichkeit eines Betriebes im Freien und in einem breiten Umgebungstemperaturbereich (von - 60 °С bis + 50 °С) sowie bei hoher Feuchtigkeit (die Parameter des Mediums werden anhand der technischen Aufgabenstellung für die Entwicklung der Plasma-Crackanlage festgelegt);
  6. Absolute Umweltfreundlichkeit des Verarbeitungsprozesses von schweren Erdölrückständen (Masut, Goudron, Bitumen) und gebrauchten Motorenölen, Industrieölen und Betriebsflüssigkeiten für Hydrauliksysteme, Gasturbinenölen, Instrumentenölen, Transformatorenölen, Kompressorölen, Turbinenölen und Gemischen verbrauchter Erdölprodukte. Keine Harze, Dioxide und Furane;
  7. Gewinnung einer reinen Kraftstofffraktion oder eines Gemisches aus Kraftstofffraktionen am Ausgang aus der Plasma-Crackanlage;
  8. Möglichkeit eines Betriebes direkt am Ort der Sammlung und Anhäufung von schweren Erdölrückständen;
  9. Die zulässigen Emissionen entsprechen den Normen der EU-Richtlinie.
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Das technische Ergebnis des Plasmareaktorbetriebes der Plasma-Crackanlage PCS ist eine Veränderung der Fraktions- und chemischen Zusammensetzung des Rohstoffes (der schweren Kohlenwasserstofffraktion) durch Cracken. Dabei werden die Faktoren des Wasserdampf-Plasmastrahls des Lichtbogen-Plasmabrenners so genutzt, dass der Gehalt an kondensierbaren (flüssigen) Fraktionen hauptsächlich aus Benzin- und Dieselfraktionen besteht, und der Spaltungsprozess unter minimaler Entstehung von Spaltgasen und ohne Austritt von schwereren Kohlenwasserstofffraktionen als der Ausgangsrohstoff abläuft. Das wird durch einen hohen Automatisierungsgrad und eine gleichzeitige Steuerung aller Parameter des Plasma-Crackprozesses an verschiedenen Stellen des Plasmareaktors erreicht, wobei auch die Leistung der industriellen Dampf-Plasmabrenner geregelt wird.
Die Plasmavergasungsanlage wird mit dem modernsten Set von Gasanalysegeräten ausgestattet, mit dem die Kontrolle der Gaszusammensetzung, der Schadstoffkonzentration und der Massenkonzentration des Staubs im Synthesegas nach dem Reaktor für das plasmachemische Cracken und nach dem Kondensationsprozess, dem Gasreinigungssystem und dem System zur Fraktionierung des gewonnenen Gemisches in gesonderte Benzin- und Dieselfraktionen (optional) erfolgt.
Die Energieversorgung der Plasma-Crackanlage für schwere Kohlenwasserstoffrückstände (schweres Erdöl und Erdölrückstände wie Masut, Bitumen, Goudron), gebrauchte Motorenöle, Industrieöle und Betriebsflüssigkeiten für Hydrauliksysteme, Gasturbinenöle, Instrumentenöle, Transformatorenöle, Kompressoröle, Turbinenöle und Gemische von verbrauchten Erdölprodukten erfolgt über ein externes Stromversorgungssystem (Dreiphasenwechselstrom-Industrienetz mit einer Spannung von 380/400 V und einer Frequenz von 50/60 Hz).

Der Steuerraum ist mit einem speziellen Set zur Nachverfolgung der Messwerte zur Qualität des Netzstroms und von Störungen im Versorgungsnetz sowie einem speziellen Set für die störungsfreie Elektroenergieversorgung aller wichtigen Steuersysteme ausgestattet.

Bei Feststellung einer nicht den Qualitätsanforderungen entsprechenden Elektroenergieversorgung oder von Betriebsstörungen im externen Versorgungsnetz kann das Nachverfolgungsset das Problem genau erkennen und alle beanspruchten Geräte abschalten; das Set für die störungsfreie Elektroenergieversorgung kann den Betrieb des Hauptsteuernetzes im Falles eines Verlustes oder einer Abschaltung der Stromversorgung der Plasma-Crackanlage für schwere Erdölrückstände unterstützen.
Die Plasma-Crackanlage für schweres Erdöl ist mit Vorrichtungen und Geräten ausgestattet, die eine Regelung aller Betriebsparameter des Plasmacrackens, der Kühlung und Kondensation des Gases sowie der Fraktionierung des gewonnenen Gemisches in gesonderte Benzin- und Dieselfraktionen im manuellen und automatischen Betrieb ermöglichen.

Die Explosionssicherheit und Brandsicherheit der Anlage werden durch Einhaltung der Normen und Vorschriften der Betriebsanleitung, durch Explosionsschutzventile und automatische Stickstoffzufuhrsysteme, die auch manuell steuerbar sind, durch ständige Kontrolle des Crackprozesses, durch Ausschluss einer Entstehung von explosionsgefährlichen Stoffen und durch Auswahl von Komplettierungsteilen in explosionssicherer Ausführung, die sich direkt in den potenziell gefährlichen Bereichen befinden, sowie durch Auswahl von Konstruktions-, Dichtungs- und Wärmeisolierungsmaterialien für die Herstellung der Anlage ausgehend von den Bedingungen eines explosions- und brandsicheren Betriebes im Normal- und Notbetrieb gewährleistet.
Steuersystem für die Masuterwärmung in der Plasma-Crackanlage PLAZARIUM PCS